Samstag, 4. März 2017

Dinge, die das Leben besser machen - Teil 2 (2/2) ☀️🌸

Es gibt Dinge bzw. Techniken, an die wir selbst in den seltensten Fällen denken. Sie erscheinen uns gar nicht so wichtig zu sein auch wenn wir sie wahrnehmen. Aber genau diese Dinge sind es die unser Leben besser machen können:

Hier kommst du zu Teil1 💗



8. Achte auf deinen Freundeskreis!

Freunde kommen und gehen! Da kann man nichts dagegen machen im Gegenteil, reisende soll man nicht aufhalten! 🏃
Denn was würde es einem nützen, mit den falschen Menschen durchs Leben zu schreiten?
Auch wenn wir unsere Freunde gern haben und uns nicht vorstellen können ein Leben ohne diese Personen zu leben, sollte man sich jedoch Gedanken darüber machen ob manche Freundschaften einem gut tun oder eben nicht.

Quelle: https://www.instagram.com/p/BPf7NvEgE6r/?taken-by=alinarebeecca



Es gibt so einige Fragen die man sich stellen sollte, wenn es um echte Freunde geht:

Echte Freunde unterstützen ihre Freunde, egal um welche dummen Ideen es sich handeln mag und auch wenn sie  es in manchen Fällen vielleicht nicht so cool finden.

Klar sollten sie auch ehrlich miteinander sein und die Meinung des anderen schätzen und respektieren und den anderen natürlich in seinem Vorhaben auch kritisieren um ihn auf mögliche Fehler hinzuweisen. Jedoch kommt es hier immer auf die Art und Weise an und ob ein Freund einen trotzdem unterstützen würde, oder einfach jedes Mal alles blöd findet und jeden Schritt des anderen kritisiert.

 Was ich persönlich wichtig in einer Freundschaft finde ist das Interesse. Auch wenn man nicht jeden Tag in Kontakt steht, sollten jedoch beide Seiten das Interesse an der Freundschaft zeigen. Wenn es einer nicht macht, wird die andere Seite auch sehr bald damit aufhören, da man einfach das Gefühl übermittelt bekommt, dass kein Interesse vorhanden ist.

Freunde sollten für einander da sein und sich gegenseitig aufbauen, statt hinunterzuziehen! 
"Für einander da sein" kann ganz viele Dinge heißen: einem Freund beim Umzug helfen, dessen Katze zu füttern während er/sie in den Urlaub fährt oder seine Freunde auch einfach auf ein Event zu begleiten, das einen selber jedoch eigentlich nicht interessiert.

Suche dir Freunde, welche die gleichen Interessen und ähnliche Ziele verfolgen wie du! Gemeinschaft schenkt mehr Kraft und ist auch was den nächsten Punkt betrifft sehr wichtig!

Eine Freundschaft muss natürlich auch vieles durchstehen und verändert sich aufgrund dessen auch. Umzüge können Freundschaften stärker machen oder auch brechen. Jedoch sind genau das die Momente, in denen man seine wahren Freunde erkennt, nämlich wenn man sie wirklich bräuchte.

Nur weil sich manche Menschen dazu entscheiden, aus deinem Leben zu gehen, bedeutet das noch lange nicht, dass man nie wieder Freunde finden wird. Deshalb ist es immer besser sich von dem abzuwenden, was einem nicht gut tut!

9. Gehe deinen eigenen Weg!

Quelle: Alina Rebecca


Du willst nach Amerika? Geh nach Amerika!
Du willst die Schule wechseln? Mach es!

Die Menschen, welche dich nicht bei deinen Vorhaben unterstützen, gönnen es dir nicht. Warum, ist dabei in den meisten Fällen unbegreiflich.

Wir sollten unseren eigenen Weg gehen und uns dabei weder von der Liebe, Freundschaften oder unseren Eltern abhalten lassen.
Herausforderungen sind lediglich Einladungen um über uns hinaus zu wachsen, uns selbst besser kennen zu lernen und, vor allem in einem bestimmten Alter, reifer zu werden.
Ich hab ein wenig herumgestöbert und Sabrina von handgeschrieben.de hat so einiges in Worte gefasst, was ich zu diesem Punkt sehr gerne sagen würde:

"Wer schon einmal die tiefe Sehnsucht im Herzen gespürt hat, weiß, dass sie sich nicht so einfach verdrängen lässt. Nicht mit dem Malediven-All-inclusive-Urlaub, mit der neuen App, dem pflaumenfarbenen Rock, dem neuen Partner.

Es ist eine Sehnsucht danach, wirklich authentisch zu leben, dem eigenen Herzensweg auf die Spur zu kommen und das zu tun, was dem eigenen Leben einen Sinn gibt. Oft führt uns diese Sehnsucht zu inneren Krisen und ruft Umbruchszeiten hervor oder tritt in eben diesen auf.
Dann scheint der Schritt zum Jobwechsel, zum Umzug, zur Trennung plötzlich unausweichlich.

Solch ein Moment des inneren Erkennens ruft erst einmal Angst hervor, denn er gleicht einer Stunde null. Plötzlich steht kein Stein mehr auf dem anderen und unser wohlgeordnetes, sicher geglaubtes Lebensgerüst beginnt gefährlich zu schwanken. Fragen tauchen auf und rotieren Tag und Nacht in unserem Kopf: Kann ich einfach so kündigen? Ob das alles gut geht? Was werden die anderen sagen?"

10. Mache deine Leidenschaft zu deinem Beruf! 

Quelle: Alina Rebecca


Auf dem Weg zum Traumjob ist es wichtig verschiedene Dinge auszuprobieren und sich genau klar zu werden, was man überhaupt machen möchte.

Es ist nicht der richtige Beruf, wenn man sich bereits Montagmorgen nach dem Wochenende sehnt und jeden Abend meckert, wie schrecklich es denn auf der Arbeit war/ist.

Wenn man seine Leidenschaft zum Beruf macht, wird man nie wieder arbeiten müssen, weil man das macht, was man liebt!

Die größten Hindernisse liegen in diesem Fall wieder bei der Angst. Man hat Angst davor, sich bestimmte Dinge zu wagen. Genau das sollte vermieden werden, indem man sich einfach traut!

11. "Ich muss..."

Quelle: Alina Rebecca


Achtet mal darauf, wie oft  am Tag ihr den Satz mit "ich muss.." beginnt. Euch wird auffallen, dass ihr diese zwei grässlichen Worte viel zu oft in den Mund nehmt.
Die Folge? Stress. 

Wir rennen von einem Ort zum anderen, zerreißen uns die Köpfe über Tausend Dinge und manchmal merken wir gar nicht, dass wir die eigentlich wichtigeren Dinge vergessen.

Eigentlich müssten wir uns mehr Zeit für uns nehmen und versuchen Termine auszusortieren und den wichtigeren Dingen den Vorrang zu geben.

Die Sachen, welche wir wirklich machen müssen stressen uns nicht, sondern geben uns am Ende des Tages das Gefühl etwas Sinnvolles geschafft zu haben.

Jedoch ist es auch so, dass wir die Dinge nicht ohne Sinn machen.

Aber "Ich werde jetzt für die Prüfung lernen, damit ich eine gute Note bekomme und mit meinen Plänen XY weiter komme" klingt doch viel besser wie: "Ich muss jetzt lernen."

Wenn man darauf achtet, ist es nicht schwer seine Pflichten interessanter klingen zu lassen. Auch wenn es sonst schwer ist, auf dieses eklige Wort "müssen" zu verzichten.
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